Distrikt Rautahat
HOCHWASSERHILFE 2025

Ort

3 Gemeinden im Distrikt Rautahat

Who implent the project

Umsetzung

Chay Ya Nepal,
lokale Gemeinden

Our partners who support us in this project.

Partner

Karl Zünd Stiftung
HIL Foundation
private Spender*innen

Period in which this project will be implemented.

Zeitraum

2025

Who will benefit from this project.

Für

über 250 Haushalte

Status of this project.

Status

Beendet

Projekt

Im Oktober 2025 führten anhaltende und heftige Regenfälle zu schweren Überschwemmungen in den Gemeinden Garuda, Durgabhagwati und Rajdevi im Distrikt Rautahat in der Provinz Madhesh. Flüsse und Entwässerungskanäle traten über die Ufer, Häuser wurden überflutet, Ackerflächen zerstört und Verkehrswege unpassierbar. Die Versorgung mit grundlegenden Dienstleistungen war vielerorts unterbrochen.

Schwangere und stillende Mütter gehörten zu den am stärksten gefährdeten Personen, da sie mit unsicheren Lebensbedingungen, begrenzten Vorräten und einer beeinträchtigten Gesundheitsinfrastruktur konfrontiert waren.

Gemeinsam haben wir schnelle Hilfsmaßnahmen in den am stärksten betroffenen Gebieten mobilisiert. In der Gemeinde Garuda konnten wir 100 Haushalte und 25 schwangere und stillende Mütter mit lebensnotwendigen Gütern wie Lebensmitteln, Bettzeug und grundlegenden Haushaltsartikeln unterstützen. In der Gemeinde Durgabhagwati, wo das örtliche Geburtszentrum überflutet wurde und den Betrieb einstellen musste, leistete Chay Ya Nepal gezielte Hilfe für 15 Mütter. Dies ergänzte das von UNICEF eingerichtete provisorische Geburtszelt, in dem Frauen während der Notlage sicher entbinden konnten. In der Gemeinde Rajdevi, die ebenfalls von schweren Überschwemmungen betroffen war, erhielten 125 betroffene Familien wichtige Haushalts- und Hygieneartikel, um ihnen bei der Bewältigung der Notlage zu helfen.

Die Verteilung erfolgte in enger Abstimmung mit den lokalen Behörden, Bezirksämtern, Gesundheitseinrichtungen und Freiwilligen aus der Gemeinde. So konnten wir sicherstellen, dass die Unterstützung gezielt bei den am stärksten betroffenen Haushalten ankam. Die große Dankbarkeit in den Gemeinden zeigt, wie wichtig schnelle und koordinierte Hilfe in akuten Notsituationen ist. Gemeinsam konnten wir nicht nur dringend benötigte Unterstützung leisten, sondern auch ein Zeichen der Solidarität und Hoffnung setzen.

Fotos

Karte

Partner

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