Der Himalaya – Nepal und Ladakh – haben es mir angetan.
Die Berge, die Ruhe, das meditative Wandern, die Herzlichkeit der Menschen.

All das hat mich bewogen, Bilder im Himalaya zu malen. Weitere Themen der Ausstellung sind Bilder von anderen Reisen und auch von meinen beiden Heimatländern Vorarlberg und Griechenland.

Den Kindern in Nepal (chay-ya.org – ein von einer Vorarlbergerin geführtes Kinderhilfswerk in Nepal) widme ich den Erlös.

Ich werde in den 2 Wochen vom 21. Juni bis 2. Juli 2021 jeweils am Donnerstag von 16.00-20.00 Uhr und am Freitag von 10.00-12.00 oder nach Absprache (Tel. 0650 4770471) anwesend sein.

Sabine Klotz, die Geschäftsführerin von Chay Ya Austria, wird am 24. Juni von 16.00-20.00 Uhr ebenfalls anwesend sein.

Ich freue mich auf Euer Kommen!

Ludwig Ludescher

„Bilder im Himalaya“- Ausstellung von Ludwig Ludescher – vom 21. Juni bis zum 2. Juli 2021

Der Erlös fließt in die Hilfsprojekte von Chay Ya in Nepal!

Am 24. Juni von 16°°-20°° Uhr werden Sabine Klotz (Obfrau von Chay Ya Austria) und Ludwig Ludescher anwesend sein und können Ihre Fragen beantworten.

Ort der Ausstellung:

ALLSPORT CAMPUS
Feldstraße 13
6837 Weiler

 

Öffnungszeiten:

21. Juni – 2. Juli 2021
Montag bis Mittwoch 8.30-16.00 Uhr
Donnerstag 8.30-20.00 Uhr
Freitag 8.30-12.00 Uhr

Corona-Hilfe

Leider haben sich unsere schlimmsten Befürchtungen in den letzten Wochen bestätigt: Die zweite Corona-Welle schlägt wie eine Bombe in Nepal ein.

Stand vom 12. Mai 2021: Die COVID-19-Gesamtzahl liegt inzwischen bei 422.349, mit 101.634 aktiven Fällen und 4.252 Toten. Allein in den letzten 24h gab es offiziell 9.238 neue Fälle und 168 Tote!

Die aktuellste Entwicklung nach den Daten der Johns-Hopkins-Universität.

Seit 29.04.21 gibt es wieder einen Lockdown und auch die Grenze zu Indien wird inzwischen kontrolliert. Allerdings kamen diese Maßnahmen leider viel zu spät: Indien hatte schon wochenlang täglich zwischen 350.000 und 400.000 neue Fälle, bevor die Regierung in Kathmandu auf die Idee kam, keinen freien Grenzverkehr mehr zuzulassen. Da viele Nepalesen in Indien arbeiten und umgekehrt, ist diese über tausend Kilometer lange Grenze stark frequentiert. Gleichzeitig fanden bis Ende April auch noch mehrere gut besuchte religiöse Festivals und auch öffentliche Events statt, die weiter dazu beitrugen, dass das Virus sich ungebremst verbreiten konnte.

Die Parallelen zu Indien lassen das Schlimmste befürchten. (Quelle: Our World in Data)

Einen Tag nachdem in den am meisten betroffenen Regionen wieder eine Ausgangssperre verhängt worden war, erklärte die Regierung dann auch schon, dass die Zahl der Infektionen nicht mehr vom Gesundheitssystem zu stemmen sei…

In 22 der 77 Regionen von Nepal gibt es keine freien Betten mehr in den Krankenhäusern, Menschen müssen auf Gängen und Parkplätzen behandelt werden, Sauerstoff ist Mangelware. Betten in privaten Krankenhäusern kosten etwa 450 € pro Tag (ein Betrag, der für die Mehrheit der Nepalesen absolut unerschwinglich ist). Und immer noch wird viel zu wenig getestet (und deshalb auch viel zu wenig gefunden), wie die Rekord-Positivitätsrate von mehr als 45 % deutlich zeigt.

Leider sind die Betroffenen in Nepal diesmal deutlich jünger als in der ersten Welle (20 % sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren) und die Krankheit verläuft schwerer. Auch wurden bisher nur ca. 7 % zumindest teilgeimpft. Fatalerweise hat nun Indien, aus dem der größte Teil der Impfstoffe stammte, die Lieferungen wegen Eigengebrauch eingestellt. Premierminister Oli bat die internationale Gemeinschaft um mehr Impfdosen, auch um denen, die bereits eine erste Astra Zeneca Impfung erhalten haben, die nötige zweite Dosis verabreichen zu können.

Die Abhängigkeit von Indien stellt jetzt, da das Nachbarland all seine medizinischen Ressourcen selbst benötigt, ein großes Problem dar. Wenn Hilfe nicht mehr über die Grenze kommt, kann sie eigentlich nur eingeflogen werden – aber wegen der Krise sind fast alle Flüge suspendiert worden. Nur zweimal pro Woche kommt ein Flugzeug aus Delhi nach Kathmandu und dann müssen die Hilfsgüter von dort bis in die entlegenen Himalayadörfer weitertransportiert werden. Wie wir aus eigener Erfahrung wissen, keine leichte Aufgabe!

Außerdem ist in Nepal, einem der ärmsten Länder der Welt, ein großer Teil der Menschen mangelernährt und hat Malaria, Dengue-Fieber, Cholera etc. hinter sich, was sie noch anfälliger für Covid-19 macht. Diese Armut spiegelt sich gleichzeitig in der unzureichenden Gesundheitsversorgung wider. Für 30 Millionen Menschen stehen lediglich 1.595 Intensivbetten und 480 Beatmungsgeräte zur Verfügung (zum Vergleich: Österreich hat ca. 3.000 Intensivbetten und Beatmungsgeräte für eine Bevölkerung von weniger als 9 Millionen Menschen). Hinzu kommt ein extremer Ärztemangel, nur 70 pro 100.000 Menschen (in Österreich sind es 523!!). Im Moment wird sowohl pensioniertes medizinisches Personal als auch das Militär rekrutiert, um die Situation irgendwie zu bewältigen.

Quellen:

https://edition.cnn.com/2021/05/06/asia/nepal-covid-outbreak-intl-hnk-dst/index.html
https://kathmandupost.com/health/2021/04/30/nepal-health-ministry-says-situation-unmanageable-as-hospitals-run-out-beds
https://www.theguardian.com/world/2021/may/06/nepal-facing-human-catastrophe-similar-to-india-amid-rampant-covid-surge

Wie können wir helfen?

Im letzten Jahr konnten wir dank dem Land Vorarlberg, dem Land Tirol, verschiedenen Stiftungen, Vereinen und ganz vielen tollen privaten Spender*innen aus Österreich, der Schweiz und Liechtenstein fast 100.000 Euro für die Corona-Hilfe aufstellen – und tausenden Menschen überall im Land helfen.

Jetzt bitten wir euch wieder um eure Unterstützung, um in 10 verschiedenen Dörfern/Städten, die sich entlang der indischen Grenze Richtung Kathmandu befinden, je eine Quarantäne-Station zu versorgen – mit Essen und dem benötigten medizinischen Equipment.

Dazu brauchen wir:

  • 1.500 Packungen Schutzmasken
  • 150 digitalen Thermometern
  • 250 persönliche Schutzausrüstungen (für das medizinische Personal sowie die Rettungssanitäter)
  • 200 Oximeter
  • 150 Krankenbetten inkl. Matratze, Kissen und Decke
  • 1.500 Einheiten Handwaschseife
  • 250 Liter Desinfektionsmittel
  • Nahrungsmittel zur Versorgung der Erkrankten

Wenn wir mehr Geld zusammen bekommen, können wir die Quarantäne-Stationen für länger als nur einen Monat unterstützen und/oder die ärmsten Tagelöhnerfamilien mit Nahrungsmittelpaketen versorgen.

 

100 % eurer Spende kommt an

Spendenkonten

Betreff: Coronahilfe

„Chay Ya Austria“
IBAN: AT50 3743 1000 0032 2974
BIC: RVVGAT2B431
Raiffeisenbank am Bodensee

„Chay Ya Schweiz“
IBAN: CH21 0900 0000 6147 2058 4
BIC: POFICHBEXXX
Konto Nummer: 61-472058-4

„Chay Ya Liechtenstein“
IBAN für CHF: LI84 0880 0556 9641 7200 1
IBAN für EUR: LI57-0880 0556 9641 7200 2
BIC: LILALI2X

Covid-19-Update

Nachdem die Zahlen nun mehrere Monate gesunken sind, gehen sie leider doch auch in Nepal wieder aufwärts!

Stand vom 10. April 2021: Die COVID-19-Gesamtzahl liegt inzwischen bei 279.725, mit 2.800 aktiven Fällen (zum Vergleich dazu: im Oktober 2020 waren es noch 21.830, am 1. März 2021 nur 911) und 3.039 Toten (https://covid19.mohp.gov.np/#/).


Weiterhin gilt, dass diese Zahlen sicher nicht die ganze Wahrheit widerspiegeln, da die Testrate noch weiter heruntergeschraubt worden ist. Besorgt machen uns die Zahlen aus dem Nachbarland Indien, wo derzeit Rekordzahlen an Neuinfizierten und Coronatoten gemessen werden. 


In Nepal ist derweil allerdings die Quarantänepflicht bei der Einreise fallen gelassen worden und die meisten Menschen haben ihr normales Leben und ihre Arbeit wieder aufgenommen (natürlich leiden weiter viele am Wegfall des Tourismus).

Immerhin hat Nepal mit finanzieller Hilfe von Indien schon 1 Million Dosen des Astra Zeneca-Impfstoffes erhalten, so dass nach Angaben des Ministeriums bereits 85,65% der „Frontline Workers“ im Gesundheitswesen ihre erste Dosis bekommen haben. Inzwischen wurden eine weitere Million Impfdosen beschafft, so dass mit der Impfung der Menschen über 60 Jahren begonnen werden kann.

Wir hoffen sehr, dass die befürchtete nächste Welle ausbleibt!

Chay Yas Corona-Hilfe 2020

Wir sind unglaublich stolz darauf, was wir letztes Jahr dank eurer Hilfe in Nepal bewegt haben. Insgesamt konnten durch Chay Ya fast € 100.000 an Soforthilfe in allen 7 Provinzen verteilt werden:

20 Isolationszentren wurden mit medizinischem Equipment und Schutzausrüstung, aber auch mit den nötigen Betten ausgerüstet, um genug Patienten aufnehmen zu können. Auch unsere Gesundheitsposten wurden bestens ausgestattet!

Ca. 2.500 Familien (das sind über 12.500 Menschen!) konnten mit unseren Nahrungsmittelhilfepaketen versorgt werden.

Vielen, vielen Dank für eure tatkräftige Hilfe!

Neueste Informationen zur Pandemie in Nepal findet ihr unter folgenden Links:

Der beste Weg aus der Armutsspirale ist eine gute Ausbildung. Doch obwohl der Besuch der Pflichtschulen nichts kostet, scheitert er bei vielen Familien daran, dass sie sich die Hefte und die Schuluniform nicht leisten können. Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind eine gute Ausbildung sichern.

Unsere Obfrau Sabine Klotz mit einigen der Waisenkinder, die wir mit Hilfe von Paten im Internat untergebracht haben.

Daneben kümmern wir uns immer wieder um Härtefälle. Unser neuester Schützling ist ein achtjähriger Junge, der von seinem Stiefvater verkauft wurde, um als Abwäscher zu arbeiten. Chay Ya hat den Buben nun im Internat untergebracht. Dieses Kind braucht vier Pat*innen, die gemeinsam die Internatskosten übernehmen.

Eine Patenschaft kostet 27 € monatlich und dauert mindestens drei Jahre.

Weitere Informationen rund um die Patenschaften sind hier zu finden.
Bei Interesse oder Fragen kontaktieren Sie bitte patenschaften@chay-ya.org.w01f739f.kasserver.com.

Patenschaften bei Chay Ya

Diese Kinder sind ein wunderbares Beispiel, was eine Chay Ya-Patenschaft bewirken kann.

Weihnachtsspendenaktion: Gutes KARMA für Alle! Wunderschöne GESCHENK-Zertifikate!

Gutes tun und jemanden an Weihnachten beschenken – geht das? Ja!

Leider mussten wir unsere jährlichen Events zur Adventszeit auf Grund der Corona-Pandemie absagen, aber wir haben uns trotzdem etwas Tolles für die Weihnachtszeit einfallen lassen:

Unsere hinreißenden Spenden-/Karma-Zertifikate! Das perfekte GESCHENK zu Weihnachten oder zum Geburtstag oder eine tolle Urkunde für Eure Firma statt des Firmenessens. Mit Eurer Spende für Nepal unterstützt Ihr nicht nur nepalesische Familien, sondern Ihr könnt gleichzeitig Eure Freunde und Liebsten mit einem persönlichen Gutes-Karma-Spendenzertifikat beschenken!

Wie funktioniert das?

-> Wählt aus, wofür Ihr spenden wollt!

  • 20 Euro: Gemüsesamen für eine Familie für 1 Jahr ODER Grundnahrungsmittel für eine Familie für 1 Monat
  • 25 Euro: Schulmaterial für ein Kind 1 Jahr
  • 30 Euro: Postnatale Versorgung von Mama und Baby durch eine Hebamme
  • 40 Euro: Baumaterial für eine Schule / Geburtenposten
  • 50 Euro: Medikamente für Gesundheitsposten für 1 Monat
  • 100 Euro: 2 Wochen Gehalt für ein/e Lehrer*in

-> Schreibt uns eine E-Mail an austria@chay-ya.org.w01f739f.kasserver.com und teilt uns mit, welchen Namen und Zweck Ihr für das persönliche Zertifikat wünscht. Ihr könnt zwischen den zwei Designs wählen.

-> Überweist die Spende auf unser Vereinskonto mit dem Verwendungszweck „Gutes Karma“ – IBAN: AT50 3743 1000 0032 2974

-> Wir schicken Euch das Zertifikat dann entweder zum selbst Ausdrucken per E-Mail zu oder als wunderschön gedruckte Karte (gegen die Postgebühr) direkt nach Hause!

Wir freuen uns auf Eure Bestellungen!

Noch Fragen? Schreibt einfach eine E-Mail an austria@chay-ya.org.w01f739f.kasserver.com!

Brennholz gegen Spende

Brennholz gegen Spende in Zwischenwasser / Vorarlberg !

Diese Woche bekamen wir eine grandiose Nachricht von unserem Unterstützer Franz Ess:
„Ich verkaufe etwa 100 rm Brennholz. 50% des Verkaufspreises spende ich an Chay Ya.“

Es handelt sich um Weich- und Hartholz, gespalten und zwei Jahre trocken gelagert.
Der Preis ist ca. 10% niedriger als der Richtpreis der Landwirtschaftskammer Vbg..

 

1 m

50 cm

33 cm

Hartholz

€ 90,-

€ 100,-

€ 105,-

Weichholz

€ 60,-

€ 70,-

€ 75,-

Zustellung bis 10 km gratis! Größere Entfernungen nach Vereinbarung.
Selbstabholung auch möglich.

Bitte gern Franz Ess persönlich anrufen, und 1000 Dank an den großzügigen Spender!

COVID-19-Relief - Update 05

Leider lässt das Virus Nepal nicht los – und die offiziellen Zahlen sind nicht sehr glaubwürdig, da nur sehr wenig getestet wird. Über 2.000 Selbstmorde, zahllose Arbeitslose, und ganze Distrikte, die unter Hunger leiden. Die Einreise von Touristen ist bis 2021 völlig verboten. Die knapp 2 Millionen Besucher*innen fehlen nicht nur den Hotels und Restaurants, sondern auch den Taxifahrer*innen, Guides, Träger*innen etc.

Stand vom 1. Oktober 2020: Die COVID-19-Gesamtzahl des Landes hat 79.728 erreicht. Nach Angaben des Ministeriums wurden in den vergangenen 24 Stunden 1.911 neue Fälle im Land bestätigt, während 11 weitere Todesfälle gemeldet wurden. Bisher wurden im Land 1.033.947 Personen getestet.
Von der Gesamtzahl der Fälle sind 57.389 Menschen genesen, während 509 starben, teilte das Ministerium mit. Die Genesungsrate in Nepal liegt derzeit bei 72,0 %, die anderen 21.830 Fälle sind derzeit aktiv (https://covid19.mohp.gov.np/#/).

Die Sorge um das öffentliche Gesundheitswesen nimmt mit dem jüngsten Anstieg der Zahl der COVID-19-Fälle in Nepal zu. Um die Pandemie einzudämmen, hat die Regierung in Nepal einen weiteren Lockdown ausgerufen, der die Menschen dazu zwingen soll, soziale Distanzierung zu praktizieren. Fast alle Berufsgruppen sind daher ohne Einkommen. Und die Pandemie beeinträchtigt die allgemeine körperliche, geistige, soziale und spirituelle Gesundheit der Menschen. Nach Angaben der nepalesischen Polizei haben während der Abriegelung (28. Juli 2020) insgesamt 2.218 Menschen Selbstmord begangen.

Deshalb hat Chay Ya jene Menschen unterstützt, die auf einen Tageslohn angewiesen sind und nun hungern. Chay Ya hilft konkret bei:

  • Isolationszentren: Verteilung von Schutzanzügen, Masken, Patientenbetten, Desinfektionsmittel, Moskitonetzen, Handwaschstationen, Medikamenten (mehr als 15 Isolations-/Gesundheitszentren)
  • Arme und benachteiligte Gemeinden: Ausgabe Nahrungsmittelhilfepaket (mehr als 1.700 Familien = 8.500 Menschen) und an 1.000 Menschen in den Isolationszentren

Unsere Nothilfe-Pakete für 20 Euro / 21 CHF enthalten das Lebensnotwendigste:

25 kg Reis, 2 kg Linsen, 1 Liter Öl, 1 kg Salz, 2 Seifen und 1 Mosquitonetz

Wir bitten um eure Hilfe – bitte spendet unter dem Betreff „COVID-Essenspakete“!
100 % eurer Spende kommt direkt vor Ort an!

„Chay Ya Austria“
IBAN: AT50 3743 1000 0032 2974
BIC: RVVGAT2B431
Raiffeisenbank am Bodensee

„Chay Ya Schweiz“
IBAN: CH21 0900 0000 6147 2058 4
BIC: POFICHBEXXX
Konto Nummer: 61-472058-4

Neueste Informationen zur Pandemie in Nepal finden sie unter folgenden Links:

COVID-19 Relief - Update 04

Über 1.500 Familien (das sind über 7.500 Menschen) konnten wir dank euch und unserer lieben SponsorInnen in fünf Distrikten an zwölf verschiedenen Orten einen ganzen Monat lang mit Nahrungsmittel versorgen (1 Paket = 2.600 Rupien / 20 Euro / 21 CHF). Unsere Schwesterorganisation Chay Ya Tirol hat vom Land Tirol eine tolle Förderung erhalten, mit der wir sechs Quarantäne-Stationen mit Betten (Schlangenplage wegen der Regenzeit, am Boden schlafen ist sehr gefährlich), Medikamenten, Schutzausrüstungen und Essen für weitere 1.000 Menschen ausstatten.

Unsere Freunde von Chay Ya Schweiz konnten Geld für mehr als 200 Essenspakete sammeln. Auch von der Bright Horizon und der Carnevali Foundation erhielten wir großzügig finanzielle Unterstützung für Nahrungsmittelhilfepakete – herzlichen Dank! 

Ansonsten ist die Situation noch lange nicht unter Kontrolle: Über 18.000 Fälle und 42 gemeldete Tote waren es gestern am 22.07.2020. Da allerdings fast gar nicht getestet wird, liegt die Dunkelziffer in unbekannten Höhen – derzeit warten über 23.000 Menschen in den Quarantänestationen auf einen COVID-19 Test! Die Ausgangssperre wurde nun gelockert, aber es gibt kaum Arbeit, und auch der Flughafen bleibt auf weiteres gesperrt – null Tourismus = null Einkommen. Sehr hohe Selbstmordraten und Todesfälle bei kleinen Kindern und älteren Menschen spiegeln die Not wider. Es gibt bei weitem nicht genug Essen für alle.

Unsere Nothilfe-Pakete für 20 Euro / 21 CHF enthalten das Lebensnotwendigste:

25 kg Reis, 2 kg Linsen, 1 Liter Öl, 1 kg Salz, 2 Seifen und 1 Mosquitonetz

Wir bitten um eure Hilfe – bitte spendet unter dem Betreff „COVID-Essenspakete“!
100 % eurer Spende kommt direkt vor Ort an!

„Chay Ya Austria“
IBAN: AT50 3743 1000 0032 2974
BIC: RVVGAT2B431
Raiffeisenbank am Bodensee

„Chay Ya Schweiz“
IBAN: CH21 0900 0000 6147 2058 4
BIC: POFICHBEXXX
Konto Nummer: 61-472058-4

Dank Euch bleiben wir dran – und helfen so gut wir können!

Vor allem Menschen mit Behinderung, alleinerziehende Mütter und kinderreiche Familien profitieren von unserer Hilfe. Unsere 1.000 Schutzanzüge und 6.000 FFP-3 Masken bewahren in ganz Nepal ÄrztInnen, KrankenpflegerInnen und Hebammen davor, sich mit dem Coronavirus anzustecken – in diesen Zeiten Gold wert!

An jede/n von euch ein RIESIGES DANKE, dass ihr die Menschen in Nepal nicht im Stich lasst!

Neueste Informationen zur Pandemie in Nepal finden sie unter folgenden Links:

Unsere Obfrau von Chay Ya Austria Sabine Klotz disktutiert bei einer Veranstaltung des Land Vorarlbergs auf dem Podium zu WASH (Water, Sanitation and Hygiene)!

Einladung Entwicklungszusammenarbeit im Gespräch

Einladung Entwicklungszusammenarbeit.im.Gespräch „WASH* dich, wenn du kannst!“

Samstag, 25. Juli 2020 – 17 Uhr

Waldbühne, Reichenfeld – beim Alten Hallenbad, im Rahmen des poolbar-Festivals

Reichenfeldgasse 10, 6800 Feldkirch  www.poolbar.at

Begrüßung: Landesrätin Katharina Wiesflecker

Impulsreferat von Alexander Öze (WASH* Experte/Rotes Kreuz) zum Thema:

WASH* in der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe

(Kooperationsprojekt mit dem Land Vorarlberg)

Anschließend Podiumsdiskussion zum Thema „WASH* dich, wenn du kannst! – Wasser, Sanitätsversorgung und Hygiene im Kontext der humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit“ mit:

  • Cheikh Mbacke Gueye – Liechtensteinischer Entwicklungsdienst (LED) und Lehrbeauftragter an der Universität Liechtenstein
  • Christopher Friedrich – Freiwilliger des ÖRK mit Einsatz in Cox’s Bazar, Bangladesh und derzeit Forscher zum Thema Emergency Sanitation bei der eawag in Zürich
  • Sabine Klotz – Gründerin und Geschäftsführerin von Chay Ya Österreich
  • Yara Salem – Designerin aus Damaskus/Syrien, 2015 über verschiedene Stationen nach Österreich gekommen

Moderation: Philip Pramer (Der Standard)

*WASH steht für Wasser, Sanitätsversorgung und Hygiene im Kontext der humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Poolbar-Raumfahrt-Programm statt.

WASH* dich, wenn du kannst!

Trinkwasser, Sanitärversorgung und Hygiene in Entwicklungszusammenarbeit und Katastrophenhilfe.

Inhalt:

TrinkWAsser, Sanitärversorgung und Hygiene (WASH) sind elementare menschliche Grundbedürfnisse. Daher ist es verwunderlich, dass immer noch fast 785 Mio. Menschen keinen Zugang zu akzeptabler Trinkwasserversorgung, mehr als 2 Mrd. Menschen keinen Zugang zu akzeptablen Toiletten und mehr als 3 Mrd. Menschen keine akzeptablen Handwaschgelegenheiten haben. Das hat vielfältige negative Konsequenzen u.a. auf Gesundheit, Ernährung, Schulbildung oder Gleichberechtigung.

In Europa befinden wir uns in der privilegierten Position, dass wir diese Grundversorgung als Selbstverständlichkeit aus unserem Bewusstsein ausblenden können. Natürlich nur, solange es zu keiner Katastrophe kommt, wie uns das Beispiel Covid19 und die damit verbundene Wichtigkeit der Handhygiene vor Augen führt.

Mit diesem Hintergrund bilden WASH Interventionen einen wichtigen Baustein, sowohl in der Katastrophenhilfe als auch in der langfristigen globalen Entwicklung, wie sie von der globalen Gemeinschaft in den nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) definiert wurden (SDG#6).

Das Land Vorarlberg und das Österreichische Rote Kreuz wollen im Rahmen des Poolbarfestivals das Bewusstsein über die globalen Zusammenhänge von Trinkwasser, Sanitärversorgung und Hygiene schaffen, im Rahmen einer Podiumsdiskussion das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchten, und so ein Nachdenken anregen, über die aktive und konstruktive Gestaltung unserer globalen Zukunft.

Achtung! Wir stellen alle Mail-Adressen auf „@chay-ya.org.w01f739f.kasserver.com“ um!

Liebe Freundinnen und Freunde von Chay Ya!
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer!

Zurzeit sind unsere Teammitglieder und Helfer auf den Straßen von Nepals Städten unterwegs, um den von der COVID-Krise betroffenen Menschen direkt mit dem Lebensnotwendigsten zu helfen.  Daneben hoffen wir bald wieder in abgelegenen Gebieten die nächsten Schulen und Gesundheitsposten an die Dorfbevölkerung übergeben zu können.

Doch man mag es kaum für möglich halten, wieviel Arbeit bei einem Verein wie Chay Ya im Hintergrund notwendig ist, damit alles am Laufen gehalten werden kann.

Ein nicht unwesentlicher Teil dabei ist die Öffentlichkeitsarbeit – wir müssen unseren Verein und seine Arbeit präsentieren. Neben Events, wo wir persönlich mit euch in Kontakt treten, ist es vor allem die Online-Präsenz. Neben Facebook und unserem YouTube-Kanal ist es ganz sicher unsere Homepage. Und wie Sie als unsere treuen Begleiter das in den letzten Jahren verfolgen konnten, hat sich da mittlerweile sehr viel getan.

Bis vor eineinhalb Jahren war unsere erste Homepage online. Sie war noch unter www.chay-ya.com aufrufbar. „.com“ ist zwar die weltweit meistgenutzte Domain, sie weist aber normalerweise auf ein geschäftliches Unternehmen hin („.com“ = commercial). Das passt nicht zu uns! Und so entschieden wir uns dann Ende 2019 auf die Adresse www.chay-ya.org zu wechseln („.org“ = organization – für nichtkommerzielle Organisationen).

2018 2020

E-Mail-Adressen werden ja meist im Zusammenhang mit der Domain der Homepage erstellt. So hatten wir von Beginn an Adressen mit der Endung „@chay-ya.com“.

Die Umstellung von solch gewachsenen Strukturen ist technisch und logistisch nicht ganz einfach und es steckt viel Aufwand dahinter.
Doch Dank viel Detailarbeit haben es unsere Mitarbeiter Magdalena und Manfred (unser freiwilliger IT-Experte) nun geschafft, dass ab sofort alle Mail-Adresse auf „@chay-ya.org.w01f739f.kasserver.com“ lauten.

Wir bitten Sie, ändern Sie nun in Ihrem persönlichen Adressbuch alle bestehenden Chay Ya-Mail-Adressen. Sie finden die aktuellen Versionen auf unserer Homepage bzw. die wichtigsten hier im Anschluss. Danke für Ihr Verständnis.

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